Vekic vs Raducanu Wett Tipp & Prognose
Vekic vs Raducanu Wett Tipp: Im Finale beim Queen’s Club trifft die formstarke Lucky Loserin Donna Vekic auf Publikumsliebling Emma Raducanu. Beide haben eine besondere Woche hinter sich. Vekic kam nach einer Quali-Niederlage doch noch ins Hauptfeld und spielte sich bis ins Endspiel. Raducanu gewann in London vier Matches ohne Satzverlust und steht erstmals überhaupt in einem Profi-Finale auf Rasen.
Mein Haupttipp für Vekic vs Raducanu lautet: Emma Raducanu gewinnt. Die Britin spielt aggressiv, sauber und mit spürbarer Energie. Vekic hat mehr Rasen-Finalerfahrung, doch Raducanu wirkt in dieser Woche frischer im Kopf, stabiler in den Grundschlägen und bekommt im Queen’s Club die volle Unterstützung des Publikums.
Raducanu hat alle vier Matches in London ohne Satzverlust gewonnen. Vekic ist stark, aber die Britin bringt Heimvorteil, Form und mehr Momentum mit.
Vekic vs Raducanu Wett Tipp: Emma Raducanu gewinnt
Ich gehe im Finale mit Emma Raducanu gewinnt. Die Quote von 1,70 ist für ein Finale gegen eine erfahrene Rasenspielerin nicht niedrig, aber Raducanu bringt in dieser Woche genau die Mischung mit, die ich bei einem Titelmatch sehen will: klare Ballkontrolle, gute Returnspiele, starke Körpersprache und Heimvorteil.
Donna Vekic spielt ebenfalls ein starkes Turnier. Sie ist als Lucky Loser nachgerückt, hat Stojsavljevic, Bouzkova, Pliskova und Boulter geschlagen und gegen Boulter beim eigenen Aufschlag fast nichts zugelassen. Trotzdem sehe ich den größeren Matchvorteil bei Raducanu, weil sie in London noch keinen Satz verloren hat und in keinem Match mehr als acht Spiele abgegeben hat.

Bei diesem WTA-Finale gefällt mir der Sieg von Emma Raducanu. Die Britin spielt ihre beste Turnierwoche seit langer Zeit und hat im Queen’s Club den klaren Heimvorteil.

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Vekic vs Raducanu Analyse: Finale mit zwei Comeback-Geschichten
Vekic gegen Raducanu ist ein Finale, das von zwei starken Comeback-Geschichten lebt. Donna Vekic war in London eigentlich schon draußen. Sie verlor in der Qualifikation gegen Anna Blinkova, rückte dann aber als Lucky Loser nach und nutzte ihre zweite Chance fast perfekt. Emma Raducanu kam dagegen mit vielen Fragezeichen in dieses Turnier, weil die letzten Monate von Krankheit, Pausen und fehlendem Rhythmus geprägt waren. Jetzt steht sie ausgerechnet auf heimischem Rasen im Finale.
Die Britin hat sich Woche für Woche gesteigert. Gegen Anna Blinkova gewann sie klar 6:0, 6:3. Danach schlug sie Sorana Cirstea mit 6:4, 6:2. Am Samstag musste sie zweimal ran und löste beide Aufgaben ohne Satzverlust: erst 6:3, 7:5 gegen Kamilla Rakhimova, danach 6:2, 6:2 gegen Iva Jovic. Vier Matches, vier glatte Siege, kein Satzverlust. Das ist mehr als nur ein kurzer Lauf.
Vekic hat ebenfalls beeindruckt. Nach dem Nachrücken ins Hauptfeld besiegte sie Mika Stojsavljevic, Marie Bouzkova, Karolina Pliskova und Katie Boulter. Besonders das 6:1, 6:3 gegen Boulter war stark, weil Vekic beim eigenen Aufschlag fast nichts zuließ. Sie gab nur sechs Punkte bei eigenem Service ab und wirkte nach dem stressigen Freitag erstaunlich frisch.
Trotzdem liegt mein Fokus bei diesem Vekic vs Raducanu Tipp auf der Britin. Raducanu spielt aktuell nicht nur gut, sie spielt mit einer Klarheit, die man bei ihr selten über eine ganze Turnierwoche gesehen hat. Ihr Return ist stabil, sie nimmt den Ball früh und sie hat auf Rasen genau die flache, aggressive Schlaglänge, die Vekic unter Druck setzen kann.
Formcheck Donna Vekic
Donna Vekic hat beim Queen’s Club eine ungewöhnliche Woche hinter sich. Erst verlor sie in der Qualifikation gegen Blinkova, dann rückte sie als Lucky Loser doch noch ins Hauptfeld. Das hätte mental auch schwierig werden können. Stattdessen nutzte sie die Chance und spielte sich Match für Match tiefer ins Turnier.
Gegen Mika Stojsavljevic gewann Vekic klar in zwei Sätzen. Gegen Marie Bouzkova musste sie deutlich mehr arbeiten, wehrte im ersten Satz einen Satzball ab und gewann nach einem langen, von Regen unterbrochenen Match mit 7:6, 6:3. Danach folgte ein Dreisatzsieg gegen Karolina Pliskova, ehe sie im Halbfinale Katie Boulter mit 6:1, 6:3 regelrecht aus dem Turnier nahm.
Besonders wichtig ist: Vekic hat auf Rasen viel Erfahrung. Sie stand bereits in mehreren Endspielen auf diesem Belag, gewann 2017 in Nottingham und war 2024 in Wimbledon im Halbfinale. Diese Erfahrung ist in einem Finale nicht zu unterschätzen. Sie kennt den Druck, sie kennt schnelle Rasenbedingungen, und sie kann mit ihrem ersten Aufschlag viele freie Punkte erzeugen.
Die Gegenargumente sind aber auch klar. Vekic musste über die Qualifikation, hat in Summe mehr Matches in London in den Beinen und hat in den letzten Jahren nicht mehr regelmäßig Finals gewonnen. Ihre Karrierebilanz in Endspielen ist mit 4:10 negativ, die letzten drei Finals verlor sie. Genau das ist für mich ein Punkt, der Raducanu zusätzlich stärkt.
Formcheck Emma Raducanu
Emma Raducanu kam ohne große Erwartungen in diese Woche. Nach Indian Wells musste sie wegen einer Virusinfektion länger pausieren. In Straßburg und bei den French Open verlor sie jeweils ohne Satzgewinn. Die Formkurve war unklar, die Matchpraxis überschaubar, der Druck auf heimischem Boden groß.
Dann kam London. Gegen Blinkova dominierte sie von Beginn an. Gegen Cirstea, eine der formstärkeren Spielerinnen der Saison, blieb sie ruhig und gewann in zwei Sätzen. Gegen Rakhimova rutschte sie kurz aus und sorgte für einen Schreckmoment, spielte das Match aber trotzdem sauber zu Ende. Wenige Stunden später stand sie wieder auf dem Platz und schlug Jovic 6:2, 6:2.
Das Auffällige ist nicht nur die Ergebnisliste, sondern die Art der Siege. Raducanu gibt kaum billige Spiele ab. Sie spielt aggressiv, aber nicht kopflos. Ihr Return nimmt Gegnerinnen Zeit weg, sie bewegt sich auf Rasen besser als noch vor wenigen Wochen, und sie wirkt emotional deutlich stabiler. Das Publikum hilft ihr zusätzlich, ohne sie sichtbar zu überdrehen.
Natürlich bleibt die Belastung ein Thema. Raducanu musste am Samstag zwei Matches spielen. Vekic hatte an diesem Tag nur ein Match. Andererseits hat Vekic durch Qualifikation und Lucky-Loser-Weg insgesamt mehr Tennis in London absolviert. Der Fitnessvorteil ist also nicht eindeutig auf Seiten der Kroatin. Für mich wirkt Raducanu trotz des Doppel-Einsatzes frischer und klarer.
Direkter Vergleich
Donna Vekic und Emma Raducanu treffen erstmals aufeinander. Es gibt also kein direktes Head-to-Head, das man sauber auswerten kann. Gerade deshalb wird das Matchbild umso wichtiger.
Vekic wird versuchen, über den Aufschlag und den ersten Schlag nach dem Service Druck zu machen. Raducanu muss genau dort ansetzen: früh returnieren, Vekic in Bewegung bringen und nicht zu viele kurze Bälle anbieten. Wenn die Britin die Ballwechsel verlängert, kann sie Vekic aus der Komfortzone holen.
Interessante Statistiken
Matchbild: Warum Raducanu leicht vorne liegt
Ich erwarte ein Finale, in dem der erste Aufschlag eine große Rolle spielt. Vekic kann über ihren Service viele kurze Punkte erzwingen. Das hat man gegen Boulter gesehen. Wenn sie ähnlich serviert, wird Raducanu arbeiten müssen. Aber genau hier liegt auch ein Vorteil der Britin: Sie returniert in dieser Woche sehr aktiv und steht früh am Ball.
Raducanu muss Vekic in Bewegung bringen. Die Kroatin liebt klare Schlagduelle, bei denen sie den ersten Druck setzen kann. Wenn Raducanu aber die Ballwechsel variiert, flach bleibt und mit Tempo in die Ecken spielt, kann sie Vekic aus dem Rhythmus ziehen. Gerade auf Rasen sind kleine Verschiebungen entscheidend.
Der Heimvorteil ist ein weiterer Faktor. Raducanu spielt ihr erstes Finale auf britischem Rasen, und der Queen’s Club wird klar auf ihrer Seite sein. Das kann Druck sein, aber in dieser Woche hat sie diesen Druck sehr gut getragen. Nach den Siegen gegen Cirstea und Jovic wirkt sie nicht wie eine Spielerin, die Angst vor dem Moment hat.
Vekic ist gefährlich genug, um das Finale zu gewinnen. Ihre Erfahrung auf Rasen, ihr Aufschlag und ihre Finalroutine sprechen für sie. Aber Raducanu hat mehr Momentum, die klareren Turnierergebnisse und den Vorteil, in London bislang keine echte Schwächephase über längere Zeit gezeigt zu haben.
Vekic vs Raducanu Wett Tipp: Meine Prognose
Mein finaler Vekic vs Raducanu Wett Tipp lautet: Emma Raducanu gewinnt. Die Quote von 1,70 ist für mich fair, weil Vekic auf Rasen Erfahrung und Qualität mitbringt. Trotzdem spricht mehr für Raducanu.
Die Britin ist in London ohne Satzverlust durch das Feld gegangen, hat zwei Top-20-Spielerinnen klar geschlagen und wirkt auf Rasen wieder wie eine Spielerin, die früh den Ball nimmt und Druck erzeugt. Vekic ist stark, aber ihr Weg war länger, körperlich aufwendiger und mental ungewöhnlich.
Ich erwarte kein komplett einseitiges Finale. Vekic kann mit dem Aufschlag Druck machen und mindestens einen Satz eng halten. Am Ende sehe ich Raducanu aber mit der besseren Mischung aus Form, Heimvorteil und aktueller Matchkontrolle.
Was für Raducanu spricht
- Raducanu gewann in London alle vier Matches ohne Satzverlust.
- Sie schlug Cirstea und Jovic an zwei Tagen klar in zwei Sätzen.
- Der Heimvorteil im Queen’s Club ist ein echter Faktor.
- Ihr Returnspiel passt gut gegen Vekics Aufschlagmuster.
- Raducanu wirkt in dieser Woche mental stabil und spielerisch klar.
Was gegen den Tipp spricht
- Vekic hat deutlich mehr Erfahrung in Rasen-Finals.
- Die Kroatin servierte gegen Boulter extrem stark.
- Raducanu musste am Samstag zwei Matches absolvieren.
- Vekic hat als Lucky Loser bereits mehrere Drucksituationen überstanden.
FAQ zu Vekic vs Raducanu
Wann findet Vekic vs Raducanu statt?
Das Finale beim WTA-Turnier in London findet am 14.06.2026 um 14:30 Uhr statt.
Wo wird Vekic vs Raducanu gespielt?
Gespielt wird beim Queen’s Club in London auf Rasen.
Wo läuft Vekic vs Raducanu im TV?
Das Finale läuft bei Sky Sport Tennis.
Was ist der beste Tipp für Vekic vs Raducanu?
Mein Haupttipp ist Emma Raducanu gewinnt.
Wie hoch ist die Quote?
Die Quote für den Sieg von Emma Raducanu liegt bei 1,70 bei 22bet.
Fazit
Donna Vekic ist eine gefährliche Finalgegnerin. Sie hat Erfahrung, ein starkes Rasenprofil und in London nach ihrem Lucky-Loser-Nachrücken eine beeindruckende Reaktion gezeigt. Trotzdem sehe ich Emma Raducanu leicht vorne.
Die Britin hat in dieser Turnierwoche die klareren Resultate geliefert, keine Sätze abgegeben und sich von Match zu Match gesteigert. Mit dem Publikum im Rücken und der aktuellen Stabilität ist Emma Raducanu gewinnt zur Quote von 1,70 mein bevorzugter Tipp.
Raducanu vor dem ersten Rasen-Titel
Vekic bringt Erfahrung mit, doch Raducanu hat in London die bessere Formkurve und spielt ohne Satzverlust ihr stärkstes Turnier seit langer Zeit.


















