Löwen Frankfurt vs Krefeld Pinguine Wett Tipp & Prognose (08.10.2026)

Löwen Frankfurt vs Krefeld Pinguine: Form, Tabelle, Goalies, Markt und Prognose für den 08.10.2026.

Eishockey · PENNY DEL · Löwen Frankfurt vs Krefeld Pinguine

Löwen Frankfurt vs Krefeld Pinguine Wett Tipp & Prognose (08.10.2026)

Frankfurt empfängt Krefeld am siebten DEL-Spieltag mit der bislang besten defensiven Basis der beiden Teams. Die Löwen stehen nach sechs Spielen bei 14:11 Toren und kommen aus zwei Partien mit insgesamt nur fünf Treffern. Krefeld hat offensiv mehr Potenzial, war zuletzt aber ebenfalls deutlich kontrollierter unterwegs.

Mein Wett-Tipp Unter 5,5 Tore Markt: Total Under 5,5 · PENNY DEL
3/5
Konfidenz 3/5 · Form, Matchup und Markt im Abgleich · Risiko: sporttypische Varianz und kurzfristige Personalnews
Quote bei Interwetten 1,80Quote kann sich bis Spielbeginn ändern
Unter 5,5 Tore prüfen Anzeige · 18+ · Glücksspiel kann süchtig machen.
✓ Seriöser Anbieter◷ Quote tagesaktuell☷ Ausführliche Analyse unten
Warum Unter 5,5 Tore?3 Kernsignale
08.10.2026Start 08.10.2026 um 19:30 Uhr
7Frankfurt 7 Punkte nach 6 Spielen
9Krefeld 9 Punkte nach 6 Spielen
Größtes Gegenargument: Das Under scheitert vor allem, wenn Krefeld früh seine effizientere Offensivseite zeigt und Frankfurt gezwungen wird, das Spiel zu öffnen. Die Pinguine haben bereits sechs Tore in Straubing …
Datum
08.10.2026 · 19:30 Uhr
Wettbewerb
PENNY DEL
Paarung
Löwen Frankfurt vs Krefeld Pinguine
Sport
Ice_hockey
Markt
Total Under 5,5
Quote
1,80
Kurzfazit
Frankfurt kassiert nur 1,83 Tore pro Spiel, die letzten vier Partien beider …
Haupttipp
Unter 5,5 Tore
Tipsterio folgen:

Ausgangslage und aktuelle Form

Frankfurt und Krefeld treffen am siebten DEL-Spieltag mit sehr unterschiedlichen Profilen aufeinander. Die Löwen stehen nach sechs Spielen bei sieben Punkten und nur 14:11 Toren. In den beiden jüngsten Partien verlor Frankfurt 0:2 gegen Meister Berlin und 1:2 in Bremerhaven. Krefeld hat neun Punkte gesammelt und steht bei 18:16 Toren. Die Pinguine verloren zuletzt 2:3 in Iserlohn, hatten davor aber Ingolstadt 3:1 und Schwenningen 5:2 geschlagen. Frankfurt hat damit aktuell die deutlich torärmere Spielstruktur, Krefeld bringt etwas mehr Offensivproduktion mit. Für den Total-Markt ist entscheidend, dass die Löwen ihre Spiele trotz der beiden Niederlagen nicht auseinanderfallen lassen. Gegen Berlin und Bremerhaven kassierten sie zusammen nur vier Gegentore. Genau diese defensive Stabilität ist der Ausgangspunkt für den Under-Ansatz.

Anbieter-CTAUnter 5,5 Tore prüfen

Die aktuelle Linie vor Spielbeginn noch einmal prüfen. Quoten und Märkte können sich kurzfristig bewegen.

Anzeige · 18+ · Glücksspiel kann süchtig machen.

Form & letzte Ergebnisse

Formcheck

Löwen Frankfurt

N N

1:2 · Pinguins Bremerhaven

0:2 · Eisbären Berlin

Formcheck

Krefeld Pinguine

N S S N S

2:3 · Iserlohn Roosters

3:1 · ERC Ingolstadt

5:2 · Schwenninger Wild Wings

1:4 · Adler Mannheim

6:3 · Straubing Tigers

Frankfurts Defensive ist der stärkste Mannschaftsteil

Nach vier Spieltagen hatte Frankfurt erst sieben Gegentore kassiert und damit zwischenzeitlich die beste Defensive der DEL. Das war kein reines Goalie-Produkt. Die Löwen blockten sehr viele Schüsse, lagen früh bei 51 Blocks und gehörten mit rund 52 Prozent gewonnener Zweikämpfe zu den besseren Teams in diesem Bereich. Auch das Penalty Killing startete stark. Selbst gegen Berlin und Bremerhaven blieb die defensive Struktur weitgehend intakt. Die Probleme lagen eher darin, genügend eigene Tore zu erzeugen. Gegen Berlin blieb Frankfurt komplett ohne Treffer, in Bremerhaven erzielte Cameron Brace den einzigen Löwen-Treffer. Für ein Under 5,5 ist genau diese Kombination günstig: Frankfurt kann Gegner lange unter drei oder vier Toren halten, besitzt derzeit aber selbst nicht die offensive Form, die ein Spiel automatisch in Richtung sieben oder acht Treffer drückt.

Krefeld ist offensiv gefährlicher – aber nicht konstant

Krefeld hat in sechs Spielen 18 Tore erzielt, also genau drei pro Partie. Der Aufsteiger zeigte beim 6:3 in Straubing und beim 5:2 gegen Schwenningen, dass er ein offenes Spiel durchaus gewinnen kann. In den jüngsten beiden Begegnungen sank der Output jedoch. Gegen Ingolstadt reichten drei Treffer zu einem 3:1-Sieg, in Iserlohn waren es beim 2:3 nur zwei. Der Spielbericht aus Iserlohn beschreibt besonders das Mitteldrittel als Phase, in der Krefeld offensiv zu wenig Gefahr entwickelte. Mathew Santos erzielte beide Tore der Pinguine, der Rest des Angriffs blieb ohne Abschluss. Gegen Frankfurt trifft Krefeld nun auf ein Team, das sehr viel über Blocks, enge Abstände und geduldige defensive Arbeit löst. Die Pinguine können dieses System knacken, benötigen dafür aber bessere Puckzirkulation als zuletzt am Seilersee.

Goalies und Personal

Frankfurt verfügt mit Adam Scheel, Nico Pertuch und Cody Brenner über drei Torhüteroptionen. Scheel stand zuletzt in Bremerhaven im Tor und wurde rund zwei Minuten vor Schluss für einen zusätzlichen Feldspieler gezogen. Die Löwen haben bereits mehrere individuell starke Goalie-Leistungen gesehen; das passt zur niedrigen Gegentorzahl. Krefeld setzte zuletzt in Iserlohn auf Oskari Jatkola. Auch dort war das Goaltending nicht das Hauptproblem, denn drei Gegentore sind in der DEL grundsätzlich ein Wert, mit dem man ein Spiel gewinnen kann. Die Aufstellungen für Donnerstag sind noch nicht endgültig bestätigt, weshalb ich keinen Starter als sicher angebe. Entscheidend ist vielmehr, dass beide Teams über Goalies verfügen, die aktuell kein klares Schwachstellen-Matchup erzeugen. Für den Under-Markt wäre ein unerwarteter Backup-Start zwar relevant, die defensive Teamstruktur Frankfurts bleibt jedoch der größere Faktor.

Frankfurts Offensive muss effizienter werden

Die Löwen haben in sechs Spielen nur 14 Tore erzielt. Das entspricht 2,33 Treffern pro Partie. Cameron Brace ist mit drei Saisontoren einer der auffälligeren Finisher, während Eric Uba und Linus Fröberg in den ersten Wochen ebenfalls wichtige Beiträge lieferten. Trotzdem fehlt bislang die konstante zweite Welle. Gegen Bremerhaven erzeugte Frankfurt im zweiten Drittel mehrere gute Chancen, scheiterte aber wiederholt am Goalie. Gegen Berlin blieb die Mannschaft komplett ohne Tor. Für einen Heimsieg gegen Krefeld muss die Effizienz steigen. Für den Total-Markt ist die schwache Conversion jedoch eher ein Argument für das Under. Selbst wenn Frankfurt territorial gute Phasen hat, führt das derzeit nicht automatisch zu drei oder vier Treffern. Krefeld kann außerdem seine Zone relativ kompakt halten und hatte gegen Ingolstadt erst ein Gegentor zugelassen.

Special Teams und Spieltempo

Frankfurt startete die Saison mit einem sehr starken Penalty Killing und hatte nach vier Spielen noch eine perfekte Unterzahlquote. Gleichzeitig erzielten die Löwen sogar zwei Shorthander. Solche Werte werden über eine komplette Saison zurückgehen, zeigen aber, dass das Team in Unterzahl gut organisiert ist. Krefeld traf zuletzt in Iserlohn im Powerplay zum 2:3-Anschluss, konnte die folgende Überzahl und die 6-gegen-5-Phase jedoch nicht mehr nutzen. Für ein Under 5,5 ist Disziplin trotzdem wichtig. Viele Strafen erhöhen die Zahl hochwertiger Chancen und können selbst ein defensives Spiel aufbrechen. Ich erwarte von beiden Teams eher einen kontrollierten Beginn. Frankfurt will nach zwei Niederlagen nicht früh in Rückstand geraten, Krefeld dürfte nach dem schwachen Mitteldrittel in Iserlohn ebenfalls vermeiden wollen, das Spiel durch unnötige Turnover zu öffnen.

Tabelle und Torverhältnisse stützen den Under-Ansatz

Nach sechs Spielen steht Krefeld mit neun Punkten auf Platz sieben, Frankfurt mit sieben Punkten auf Rang elf. Der tabellarische Abstand ist klein. Deutlich interessanter ist das Torverhältnis: Frankfurt steht bei 14:11, Krefeld bei 18:16. Frankfurts Spiele produzierten damit im Schnitt nur 4,17 Gesamttore. Krefeld liegt bei 5,67. Kombiniert entsteht ein Profil knapp unter der klassischen 5,5-Linie, wobei Frankfurts Heimspielstruktur das stärkere Gewicht erhält. Die letzten beiden Löwen-Partien endeten mit zwei beziehungsweise drei Gesamttoren. Krefelds letzte beiden lagen bei vier und fünf. Damit blieben alle vier jüngsten Spiele beider Teams unter 5,5. Serien können jederzeit brechen, aber hier wird der Trend durch die zugrunde liegenden defensiven Zahlen und die aktuelle Frankfurter Abschlussproblematik gestützt. Auch ein einzelnes Empty-Net-Tor würde bei typischen Zwischenständen wie 2:1 oder 3:1 den Under nicht automatisch zerstören.

Heimvorteil: Frankfurt kann das gewünschte Matchup steuern

Die NIX Eissporthalle ist für Frankfurt vor allem taktisch ein Vorteil. Mit dem letzten Wechsel kann Tom Pokel seine defensiv stärkeren Reihen häufiger gegen Krefelds gefährlichste Offensivformation bringen. Das ist gegen einen Aufsteiger relevant, der in offenen Phasen über Tempo sehr gefährlich werden kann. Frankfurt sollte versuchen, Mathew Santos und die schnellen Krefelder Flügel möglichst selten mit freiem Eis durch die neutrale Zone zu schicken. Gleichzeitig braucht die eigene Offensive keine riskanten Pinches der Verteidiger, solange das Spiel ausgeglichen steht. Diese konservative Ausgangslage passt zum Under. Erst ein Zwei-Tore-Rückstand würde Frankfurt zwingen, die Struktur deutlich zu öffnen. Krefeld seinerseits kann mit einem Auswärtspunkt zunächst gut leben und muss nicht von der ersten Minute an maximal aggressiv forechecken. Beide Coaches besitzen daher Anreize, das Spiel zunächst über Kontrolle statt Chaos zu gestalten.

Matchup und Taktik: Wer zuerst führt, kann das Tempo drücken

Dieses Spiel besitzt ein klares taktisches Szenario. Geht Frankfurt in Führung, kann die Mannschaft ihre Stärke in Blocks und kompakter Neutral-Zone-Verteidigung ausspielen. Krefeld müsste dann mehr Risiko nehmen, was den Löwen Konterchancen gibt, aber nicht zwingend zu einem offenen Schlagabtausch führt. Geht Krefeld vorne, dürfte Frankfurt zwar offensiver werden, hat zuletzt aber Schwierigkeiten gezeigt, aus längeren Druckphasen Tore zu produzieren. Beide Spielstände können daher lange under-freundlich bleiben. Kritisch wäre ein sehr frühes 1:1 oder eine Serie von Powerplays. Dann könnte das Spiel schneller kippen. Im normalen Fünf-gegen-Fünf erwarte ich jedoch wenige freie Rushes. Frankfurt möchte Krefelds Santos und andere schnelle Stürmer nicht ins offene Eis lassen, während Krefeld gegen die Löwen ebenfalls eher über strukturierten Aufbau arbeiten dürfte.

Markt und Quote

Der aktuelle Markt bestätigt eine relativ enge Total-Einschätzung. OddsJet führt Unter 5,5 Tore bei 1,76 und Over 5,5 bei 1,91. PokerStars liegt bei 1,78 beziehungsweise 1,84, BetMGM führt das Under um 1,83. Die im Tipsterio-Artikel hinterlegte Quote von 1,80 liegt damit mitten im Marktbereich. Beim Matchsieg ist Frankfurt mit etwa 1,56 bis 1,65 Favorit, Krefeld liegt ungefähr bei 2,15 bis 2,30. Ich bevorzuge trotzdem den Total-Markt. Frankfurts defensive Qualität ist klarer als die Frage, ob die Löwen ihre derzeit schwache Chancenverwertung rechtzeitig lösen. Ein 2:1, 3:1 oder 3:2 passt sowohl zur Favoritenrolle als auch zum Under. Genau diese mehreren Ergebniswege machen den Total-Markt für mich attraktiver. Auch ein später Ausgleich zum 2:2 würde dem Under weiterhin genügend Puffer für ein vorsichtiges Schlussdrittel lassen. Selbst ein Empty-Net-Treffer in der Schlussminute wäre bei vielen typischen Spielständen noch mit der 5,5-Linie vereinbar.

Warum nicht Frankfurt Moneyline?

Der Frankfurt-Matchsieg ist eine logische Alternative, weil die Löwen zu Hause spielen und defensiv den stabileren Eindruck hinterlassen. Trotzdem ist der Favoritenpreis um 1,60 für mich weniger überzeugend als das Under. Krefeld hat bereits in Straubing gewonnen und Ingolstadt geschlagen. Der Aufsteiger kann also gegen etablierte DEL-Teams bestehen. Ein 2:1 für Krefeld würde den Seitenmarkt verlieren, den Under-Tipp aber bestätigen. Genau darin liegt der Vorteil des Total-Markts: Er ist nicht davon abhängig, welches Team seine wenigen Chancen effizienter nutzt. Frankfurt kann eine weitere enge Partie verlieren und die Analyse der defensiven Struktur bleibt trotzdem richtig. Wer unbedingt eine Seite spielen möchte, kann Frankfurt inklusive Verlängerung wählen. Für den Hauptmarkt ist mir die Torlinie jedoch robuster.

Risiken und Alternativen

Das Under scheitert vor allem, wenn Krefeld früh seine effizientere Offensivseite zeigt und Frankfurt gezwungen wird, das Spiel zu öffnen. Die Pinguine haben bereits sechs Tore in Straubing und fünf gegen Schwenningen erzielt. Auch ein schwacher Goalie-Abend kann die defensive Logik schnell zerstören. Ein weiteres Risiko sind viele Strafen: Beide Teams besitzen genügend Schützen, um Powerplays in kurze Torserien umzuwandeln. Wer diese Risiken höher bewertet, kann den Frankfurter Matchsieg inklusive Verlängerung um 1,60 prüfen. Der Heimvorteil und die bessere Defensive sprechen dafür. Die Puck Line -1,5 ist mir dagegen zu aggressiv, weil Frankfurt bislang nur 2,33 Tore pro Spiel erzielt. Ein knapper Löwen-Sieg ist deutlich wahrscheinlicher als ein klarer Abstand. Bei einem Total von 5,0 würde ich den Under nicht mehr gleich bewerten; 5,5 ist hier die entscheidende Sicherheitsmarge.

Prognose und Fazit

Frankfurt ist zu Hause leicht favorisiert, aber die deutlichere Aussage liegt für mich im Tor-Markt. Die Löwen haben erst elf Gegentore in sechs Spielen kassiert und ihre letzten beiden Partien mit insgesamt zwei und drei Treffern beendet. Krefeld kommt auf 18:16 Tore und war zuletzt ebenfalls in eher kontrollierten Begegnungen unterwegs. Beide Teams haben funktionierende Goalies und keinen Grund, das Spiel früh unnötig zu öffnen. Mein wahrscheinlichstes Ergebnis ist 3:2 für Löwen Frankfurt. Der Haupttipp lautet Unter 5,5 Tore zur hinterlegten Quote von 1,80. Der Markt bewegt sich aktuell zwischen etwa 1,76 und 1,83. Ein Frankfurter Matchsieg ist die beste Alternative, falls man den Total-Markt vermeiden möchte. Für das Under sprechen nicht nur die jüngsten Resultate, sondern vor allem Frankfurts gesamte Spielstruktur.

Marktvergleich auf einen Blick

€Unter 5,5 Tore
Quote 1,80 · Tipsterio/22bet
€Unter 5,5 Tore
Quote 1,76 · OddsJet
€Unter 5,5 Tore
Quote 1,83 · BetMGM
€Frankfurt Matchsieg inkl. OT
Quote 1,65 · BetMGM

Prognose & Wett Tipp

Frankfurt kassiert nur 1,83 Tore pro Spiel, die letzten vier Partien beider Teams blieben jeweils unter 5,5 Gesamttoren. Der aktuelle Markt bewertet Under 5,5 ungefähr zwischen 1,76 und 1,83. Haupttipp bleibt Unter 5,5 Tore zur hinterlegten 1,80.

Mein HaupttippUnter 5,5 Tore · 1,80
Tipp prüfen

FAQ

Wann beginnt Löwen Frankfurt gegen Krefeld Pinguine?

Das DEL-Spiel beginnt am 8. Oktober 2026 um 19:30 Uhr in der NIX Eissporthalle Frankfurt.

Wie sind beide Teams gestartet?

Krefeld hat nach sechs Spielen neun Punkte und 18:16 Tore, Frankfurt sieben Punkte und 14:11 Tore.

Was ist die Tipsterio-Einschätzung?

Frankfurts starke Defensive und die zuletzt niedrigen Ergebnisse sprechen eher für Unter 5,5 Tore als für ein aggressives Seitentipp-Handicap.

Unter 5,5 ToreQuote 1,80
Prüfen