HC Pustertal vs Graz99ers Wett Tipp
Die win2day ICE Hockey League startet 2026/27 mit einem Paukenschlag: Am ersten Spieltag steigt in der Intercable Arena in Bruneck ausgerechnet die Neuauflage des letzten Finales. Der HC Pustertal empfängt den amtierenden Meister Graz99ers – jenes Team, das den Wölfen im Frühjahr im Endspiel keine Chance ließ und die Serie glatt gewann. Vor eigenem Publikum wollen die Südtiroler sofort Revanche. Ich erkläre dir, warum ich hier auf die Heim-Money-Line des HC Pustertal setze.
HC Pustertal vs Graz99ers Wett Tipp: Finalneuauflage zum Auftakt
Der HC Pustertal vs Graz99ers Wett Tipp führt direkt in ein Endspiel-Déjà-vu. Die win2day ICE Hockey League eröffnet die Saison 2026/27 am Freitag mit genau der Paarung, die im April das Finale entschieden hat: Meister Graz99ers gastiert bei Vizemeister HC Pustertal. Für die Wölfe aus Bruneck ist das die erste Gelegenheit, die bittere Finalpleite zu korrigieren – und zwar auf eigenem Eis.
Pustertal beendete die Vorsaison als Fünfter der Hauptrunde (87 Punkte), marschierte dann aber bis ins Finale, wo Graz die Südtiroler in vier Spielen glatt aus der Serie fegte – im entscheidenden vierten Duell setzte es in Bruneck ein 2:6. Diese Wunde sitzt tief, und genau dieser Revanchegedanke ist am ersten Spieltag ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte.
Genau diese enge Ausgangslage spiegelt der Wettmarkt: Die reale Money Line (inkl. Verlängerung) notiert Pustertal zuhause bei 1,85, Graz liegt als Titelverteidiger nur knapp dahinter. Für meine HC Pustertal vs Graz99ers Prognose geben am Ende Heimeis, Kontinuität und Motivation den Ausschlag – und weil die Money Line auch die Verlängerung und das Penaltyschießen abdeckt, spiele ich den Pustertaler Sieg inkl. OT zur wertigen 1,85.
In einer so engen Finalneuauflage ist die Money Line der sauberste Weg: Pustertal muss nur gewinnen – egal ob in der regulären Zeit, in der Verlängerung oder im Penaltyschießen. Bei 22bet findest du diesen Markt und die reale Quote von 1,85 für den Südtiroler Heimsieg.
Formcheck HC Pustertal
Der HC Falkensteiner Pustertal hat sich in den letzten Jahren fest in der ICEHL-Spitze etabliert und ist im Frühjahr 2026 erstmals bis ins Finale vorgestoßen. In der Intercable Arena in Bruneck sind die Wölfe eine echte Macht: leidenschaftliches Publikum, kompaktes Defensivspiel und eine Heimstärke, die schon manchem Favoriten das Leben schwer gemacht hat. Der Anspruch bleibt, wieder oben mitzuspielen.
Für Kontinuität sorgt Headcoach Jason Jaspers, der in sein drittes Jahr an der Bande geht und den Kern des Finalteams zusammengehalten hat. In der Offensive bleiben Topscorer Henry Bowlby (19 Tore, 43 Punkte) und Cole Bardreau (Vertrag bis 2028/29) an Bord, dazu kommen mit Luke Moncada (42 Punkte in 34 Alps-Spielen für Gröden), Ex-Nashville-Draftpick Gunnarwolfe Fontaine, dem NHL-erfahrenen JC Lipon und Center Gerry Fitzgerald (zuletzt MoDo, 176 Punkte in 220 Allsvenskan-Partien) gleich mehrere frische Kräfte. In der Verteidigung sortiert Offensiv-Verteidiger David Farrance (von Augsburg) neben Greg DiTomaso (30 Punkte) die Abgänge von Jon Blum und dem nach Mailand gewechselten Trio um – die grundsätzliche Struktur bleibt aber erhalten.
Der große Vorteil zum Auftakt ist das Heimeis: Vor eigenem Publikum startet Pustertal mit maximaler Motivation und der klaren Botschaft, dass die Finalpleite kein Dauerzustand sein soll. Genau dieser Heimvorteil ist in einem so ausgeglichenen Duell oft das Zünglein an der Waage – und der Kern meines Money-Line-Tipps.
Formcheck Graz99ers
Die Moser Medical Graz99ers reisen als amtierender Meister an. Der Titel 2025/26 war der erste der Vereinsgeschichte, gekrönt von einem beeindruckenden Playoff-Lauf mit einer langen Siegesserie und einem glatten Finalsweep gegen eben jenen HC Pustertal. Sportlich sind die Steirer also auf Augenhöhe – im direkten K.o.-Vergleich der Vorsaison sogar klar überlegen. Meistertrainer Dan Lacroix ist ebenso geblieben wie das komplette Trainerteam, dazu die Achse um Goalie Maxime Lagacé, Kevin Roy (100 Punkte in zwei Jahren) und den 48-Punkte-Mann Josh Currie.
Doch der Auftakt bringt für Graz auch Ballast mit: Als Meister stemmt der Klub 2026/27 zusätzlich die Champions Hockey League – der Vorrundenlauf läuft bereits seit dem 3. September und zieht sich bis Mitte Oktober. Dazu kommt durch den Ligaeintritt von Mailand ein noch dichteres 52-Spiele-Programm. Und ausgerechnet zum Auftakt wartet ein Doppelpack: Nach dem Freitagabend in Bruneck müssen die 99ers schon am Samstag daheim gegen die Pioneers Vorarlberg ran. Personell suchten die Grazer nach dem Abgang von Lukas Haudum bis zuletzt noch das letzte Kaderpuzzleteil – ein Restrisiko, das sich zu Saisonbeginn bemerkbar machen kann.
Ehrlich gehört dazu: Ein Meister bleibt bis zum Beweis des Gegenteils ein Meister. Findet Graz sofort in den Rhythmus, spielt seine individuelle Klasse und die Siegermentalität aus, kann die Partie auch in Bruneck kippen. Das ist das zentrale Risiko meiner Money Line.
Special Teams & Torhüter
Im Eishockey entscheiden häufig die Sondersituationen – und in einem Duell zweier Finalteams wird das Powerplay oft zum Zünglein an der Waage. Beide Klubs verfügen über hochwertige Überzahl-Formationen: Graz hat seine gesamte Trainerstruktur um Meistercoach Dan Lacroix konserviert und damit auch die eingespielten Special Teams, Pustertal wiederum verfügt mit Bowlby, Bardreau und dem neuen Fitzgerald über reichlich Überzahl-Qualität. Wer seine Formationen zum Auftakt schneller auf Betriebstemperatur bringt, hat einen echten Vorteil – und hier kann Graz die CHL-Spielpraxis der letzten Wochen sogar helfen.
Im Tor stellt sich die entscheidende Frage nach dem sichereren Rückhalt am ersten Spieltag. Pustertal setzt weiter auf Eddie Pasquale (#80), der in der Vorsaison mit 26 Siegen und drei Playoff-Shutouts ein Fels in der Brandung war, dahinter neu Colin Furlong vom Alps-Champion Ritten. Auf der Gegenseite hält Graz an Meistergoalie Maxime Lagacé fest – ein Torhüterduell auf Augenhöhe. Genau ein solcher starker Rückhalt bringt die Partie im Zweifel in Verlängerung oder Penaltyschießen, wo meine Money Line weiter greift. Ein Goalie, der zum Auftakt kalt erwischt wird, wäre dagegen das größte Warnsignal für den Tipp.
Direkter Vergleich: Endspiel-Déjà-vu
Frischer geht ein direkter Vergleich kaum: Erst im April 2026 standen sich beide Teams im ICEHL-Finale gegenüber. Graz gewann die Serie mit 4:0 und entschied auch das letzte Spiel in Bruneck mit 6:2 für sich. Für Pustertal ist das ein doppeltes Motiv – die Niederlage abzuschütteln und dem Meister früh zu zeigen, dass die Kräfteverhältnisse enger sind, als es das Endspiel vermuten ließ.
Über die reguläre Saison waren die Duelle beider Teams zuletzt deutlich ausgeglichener als das einseitige Finale und häufig knapp – nicht selten fiel die Entscheidung erst spät oder in der Verlängerung. Genau deshalb ist die Money Line, die die Overtime einschließt, für dieses Spiel der passendere Markt als der 3-Way, bei dem ein Unentschieden nach 60 Minuten die Wette killen würde.
Statistiken und Fakten
Kader & Ausfälle
Pustertal startet mit einem weitgehend zusammengehaltenen Kader in die Saison. Torhüter Pasquale, die Topscorer Bowlby und Bardreau, Routinier Ivan Deluca (über 345 ICEHL-Spiele) sowie die neuen Angreifer Moncada, Fontaine, Lipon und Fitzgerald bilden einen ausgewogenen Mix aus Kontinuität und frischen Impulsen. In einer Umfrage sehen 42,7 Prozent die Wölfe unter den Halbfinal-Favoriten. Der genaue Kaderstand und einzelne Ausfälle klären sich oft erst kurz vor dem Bully – an der Augenhöhe der beiden Teams ändert das wenig.
Graz hält dagegen seine Meister-Achse zusammen: Trainer Lacroix, Goalie Lagacé und die Scorer Roy und Currie sind geblieben, in der Vorbereitung fehlten zuletzt aber gleich mehrere Stammkräfte (u. a. Currie, Hora, Gruber, Schiechl) – teils angeschlagen, teils zur Belastungssteuerung. Weil sich rund um den ersten Spieltag noch etwas ändern kann, lohnt vor der Wette immer ein Blick auf die offiziellen Aufstellungen – gerade auf die Startgoalies beider Klubs, die in einem so engen Spiel den Ausschlag geben können.
Ein kurzer Profi-Hinweis, bevor du meinen finalen Tipp liest: Gerade bei einem so engen Duell entscheiden schon kleine Quotenunterschiede über den Wert der Wette. Wer bei mehr als einem Buchmacher registriert ist, sichert sich fast immer die bessere Money Line. Neben 22bet lohnt dafür ein Blick zu 20bet – als Neukunde gibt es dort obendrein 100% Bonus bis 100€.
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Meine finale HC Pustertal vs Graz99ers Prognose lautet: Pustertal Money Line (inkl. OT). Kurz zur Einordnung der Eishockey-Märkte: Die Money Line zählt den Sieger inklusive Verlängerung und Penaltyschießen (Pustertal hier real ~1,85), die 3-Way-Wette wertet nur den Sieger nach 60 Minuten – mit dem Unentschieden als dritter Option. Die Puck-Line ist das Handicap ±1,5, bei den Über/Unter-Toren liegt die Standardlinie bei 5,5.
Die reale Quote von 1,85 (Oddspedia, Stand 15.09.2026) finde ich in diesem engen Duell wertig: Pustertal spielt zuhause in der Intercable Arena, hat den Finalkern samt Coach Jaspers und Goalie Pasquale zusammengehalten und geht mit dem klaren Revanchemotiv in die Partie. Graz ist zwar Meister, muss aber zusätzlich die Champions-Hockey-League-Belastung stemmen und startet mit einem Fr/Sa-Doppelpack in die Liga. Weil die Money Line auch die Verlängerung und das Penaltyschießen einschließt, deckt sie genau die knappen Ausgänge ab, die solche Duelle traditionell prägen.
Die Puck-Line -1,5 wäre viel zu riskant – zwei so gleichwertige Teams schenken sich keinen Zwei-Tore-Abstand. Und der 3-Way würde bei einem Remis nach 60 Minuten verlieren, das hier durchaus realistisch ist. Deshalb bleibe ich bei der Money Line und beim bewussten Vertrauen von 3/5: Der Gegner ist der amtierende Meister, ein Auswärtssieg der 99ers ist jederzeit drin.
Was für Pustertal spricht
- Heimvorteil in der Intercable Arena zum Saisonauftakt.
- Starkes Revanchemotiv nach der Finalpleite.
- Kontinuität: Coach Jaspers, Bowlby, Bardreau, Pasquale bleiben.
- Money Line deckt Verlängerung & Penaltyschießen ab.
- Reale 1,85 statt spekulativer Quote – belegter Wert.
Was gegen den Tipp spricht
- Graz ist amtierender Meister und gewann das Finale 4:0.
- Siegermentalität und individuelle Klasse der 99ers.
- Neue Angreifer in Pustertal brauchen Eingewöhnung.
- Saisonauftakt: kaum belastbare aktuelle Formdaten.
- Ein Remis nach 60 Minuten ist jederzeit möglich.

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FAQ zu HC Pustertal vs Graz99ers
Wann findet HC Pustertal vs Graz99ers statt?
Das Eröffnungsspiel der win2day ICE Hockey League 2026/27 findet am Freitag, 18.09.2026, um 19:45 Uhr (MESZ) statt.
Wo wird HC Pustertal vs Graz99ers gespielt?
Gespielt wird in der Intercable Arena in Bruneck, der Heimspielstätte des HC Falkensteiner Pustertal in Südtirol.
Wo läuft HC Pustertal vs Graz99ers im TV und Stream?
Die Partie wird über den Streaming-Partner der Liga, SportDeutschland.TV, live übertragen. Ausgewählte ICEHL-Spiele zeigt zudem der ORF.
Wie lautet der HC Pustertal vs Graz99ers Wett Tipp?
Mein Wett Tipp lautet: HC Pustertal Money Line (inkl. OT) – ein Sieg der Wölfe in der regulären Zeit, in der Verlängerung oder im Penaltyschießen.
Wie hoch ist die HC Pustertal vs Graz99ers Quote?
Für Pustertal Money Line liegt die reale Quote bei 1,85 (Oddspedia, Stand 15.09.2026). Meister Graz ist als Auswärtsteam nur knapp dahinter – ein enges Duell.
Wer ist Favorit bei HC Pustertal gegen Graz99ers?
Es gibt keinen klaren Favoriten. Pustertal hat leichte Vorteile durch das Heimeis und das Revanchemotiv, Graz ist jedoch der amtierende Meister und gewann das Finale 2026 klar.
Was ist die Money Line beim Eishockey?
Die Money Line ist die Wette auf den Sieger inklusive Verlängerung und Penaltyschießen. Anders als beim 3-Way gibt es kein Unentschieden – eine Partie wird immer bis zum Sieger gespielt.
Fazit: Heimeis und Revanche geben den Ausschlag
Graz ist als amtierender Meister ein Gegner auf Augenhöhe – ein Auswärtssieg oder eine späte Entscheidung sind jederzeit möglich. Für mich überwiegen aber die Argumente für Pustertal: das Heimeis in der Intercable Arena zum Auftakt, das brennende Revanchemotiv nach der Finalpleite, die Kontinuität mit Coach Jaspers und Goalie Pasquale sowie ein Markt, der den Heimsieg inklusive Verlängerung mit realen 1,85 fair bepreist. Deshalb spiele ich die Money Line auf den HC Pustertal.


