HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Wett Tipp
Fünf Monate nach dem dramatischsten Playoff-Final der jüngeren NL-Geschichte kommt es schon im Grunddurchgang zur Neuauflage: Der HC Davos empfängt am Dienstag im Eisstadion Davos den amtierenden Meister HC Fribourg-Gottéron. Die Freiburger holten sich im April im siebten Spiel nach Verlängerung den ersten Titel ihrer 89-jährigen Klubgeschichte – ausgerechnet auf dem Davoser Eis. Beide starteten aber harzig in die neue Saison: Je «einzig» ein Sieg aus drei Partien. Ich erkläre dir, weshalb ich daheim auf den HCD setze.
HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Wett Tipp: Der Final grüsst schon im September
Der HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Wett Tipp führt uns mitten in eine Geschichte, die eigentlich erst im Frühling zu Ende ging. Im April entschied Fribourg-Gottéron den Playoff-Final gegen den HCD im siebten Spiel nach Verlängerung für sich – Lucas Wallmark traf im Powerplay zum 3:2, und die Freiburger feierten nach 89 Jahren den ersten Meistertitel der Klubgeschichte. Nun, keine fünf Monate später, stehen sich beide daheim in Davos schon wieder gegenüber. Für mich das Duell mit der grössten Fallhöhe dieser frühen Runde.
Der Reiz liegt darin, dass beide Teams ihre Rechnung noch nicht offen haben. Davos will die Wunde aus dem verlorenen Final vergolten sehen und hat sich im Sommer breiter aufgestellt; Fribourg muss dagegen erst beweisen, dass der Titel keine Momentaufnahme war – und das mit einem Kader, aus dem gleich mehrere prägende Figuren verschwunden sind. «Unter dem Strich» treffen zwei Mannschaften aufeinander, die beide mit nur einem Sieg aus drei Partien in die Saison gestolpert sind.
Für meine HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Prognose gibt am Ende das Heimeis den Ausschlag: Davos ist im eigenen Stadion traditionell eine Macht, und der amtierende Meister reist als Team an, dem im Sommer die halbe Titelachse abhandenkam. Weil der 3-Way-Markt einzig den Sieger nach 60 Minuten wertet, spiele ich den Davoser Heimsieg in der regulären Zeit zur realen Quote von 1,77.

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In einem so ausgeglichenen Duell ist der 3-Way der klarste Weg: Davos muss den Match innerhalb der regulären 60 Minuten gewinnen. Bei 22bet findest du diesen Markt und die reale Quote von 1,77 für den Davoser Heimsieg.
Formcheck HC Davos
Ehrlich gesagt hat mich der Davoser Start etwas ernüchtert. Dem 4:1-Auftakterfolg gegen die SCL Tigers folgten zwei happige Niederlagen: 2:5 in Bern und 2:6 gegen Zug. Acht Tore erzielt, zwölf kassiert – der HCD steht nach drei Runden mit einzig drei Punkten auf Rang 11. Vor allem defensiv war das gegen zwei Topteams zu offen; elf Gegentore in zwei Spielen sind für einen Finalisten der Vorsaison ein Weckruf.
Zur Einordnung gehört aber auch: Es ist Ende September, die Reihen sind neu sortiert, und der Kader wurde im Sommer spürbar umgebaut. Mit Ken Jäger (von Lausanne), dem Rückkehrer Dominik Egli (Frölunda) und dem kanadischen Verteidiger Frédéric Allard (Luleå) kamen gestandene Kräfte, dazu der junge Stürmer Harrison Schreiber vom ZSC. Leistungsträger Rasmus Asplund hat zudem vorzeitig bis 2029 verlängert und in Bern immerhin in Unterzahl getroffen – ein Signal, dass die Offensive im Kern intakt ist.
Der entscheidende Faktor bleibt für mich das Heimeis. Das Eisstadion Davos ist eine der speziellsten Kulissen der Liga, und der HCD zieht daheim traditionell ein anderes Tempo auf als auswärts. Nach dem verpatzten Doppel gegen Bern und Zug erwarte ich vor eigenem Publikum eine Reaktion – genau darauf baut mein 3-Way-Tipp.
Formcheck HC Fribourg-Gottéron
Der Meister ist ebenfalls harzig gestartet. Auf die 2:4-Auftaktniederlage gegen Biel folgte zwar ein überzeugendes 4:2 daheim gegen Lausanne, ehe es beim 2:3 in Rapperswil wieder einen Dämpfer setzte. Drei Punkte aus drei Spielen, Rang 10 – Fribourg steht damit sogar nur eine Position vor dem heutigen Gastgeber. Von der Souveränität, die im Playoff-Frühling herrschte, ist im Moment noch wenig zu sehen.
Das hat Gründe: Der Titelkader hat Federn gelassen. Playoff-Held Lucas Wallmark ist nach Schweden (Björklöven) weitergezogen, Klublegende Julien Sprunger hat direkt nach dem Titel die Karriere beendet, und mit Attilio Biasca zog es ein grosses Talent zu den Boston Bruins. Auch im Tor gab es einen Schnitt: Reto Berra ging zurück nach Kloten, dafür kehrt Ludovic Waeber als neue Nummer eins zurück. Solche Wechsel brauchen Zeit, bis die Automatismen wieder greifen.
Fair bleibt: Gottéron ist der amtierende Meister, hat mit Sandro Schmid (bislang bester Skorer der Freiburger) und Anthony Richard (neu von den Philadelphia Flyers) Qualität im Sturm und ist auswärts nie zu unterschätzen. Der Match kann jederzeit kippen, wenn der Meister seinen Rhythmus findet. Das ist das zentrale Risiko meines Tipps – deshalb spiele ich mit Mass und nicht mit vollem Vertrauen.
Special Teams & Goalies
Im Eishockey entscheiden oft die Sondersituationen – und hier liegt für Davos eine Chance. Dass Asplund in Bern in Unterzahl getroffen hat, zeigt, dass das Boxplay des HCD Nadelstiche setzen kann; gleichzeitig muss die Davoser Defensive in der Überzahl-Anfälligkeit deutlich zulegen, nachdem gegen Bern und Zug zu viele Gegentore fielen. Wer daheim sein Powerplay sauberer runterspielt, verschafft sich in einem engen Match den nötigen Vorsprung.
Im Tor liegt für mich der spannendste Vergleich: Bei Davos steht mit Sandro Aeschlimann ein Nationalgoalie zwischen den Pfosten, der dem Team auch in hektischen Phasen Halt gibt. Auf der Gegenseite muss sich Ludovic Waeber als frisch verpflichtete Nummer eins erst einspielen – nach der langen Reto-Berra-Ära ist das ein Umbruch, der zu Saisonbeginn «allfällige» Unsicherheiten mit sich bringt. Ein sicherer Aeschlimann ist ein gewichtiges Argument für den Heimsieg.
Direkter Vergleich: Die Final-Narbe
Der direkte Vergleich ist hier alles andere als neutral – er ist emotional aufgeladen. Zuletzt trafen sich beide im April im Playoff-Final, und Fribourg entschied die Serie mit 4:3 Siegen für sich; das entscheidende siebte Spiel gewann der Meister in Davos nach Verlängerung. Für den HCD war es die bitterste Art, einen Titel aus der Hand zu geben – auf eigenem Eis, in der Overtime, gegen einen Gegner, der zuvor noch nie Meister war.
Genau diese Ausgangslage macht die Partie für mich reizvoll. Davos hat allen Grund, es dem Meister daheim heimzuzahlen, und der Grunddurchgang bietet die erste Gelegenheit dazu. Ich setze bewusst auf den 3-Way (Sieg nach 60 Minuten) statt auf die Siegwette inklusive Overtime: Die reguläre Zeit ist der Markt, in dem sich der Davoser Heimvorteil am direktesten auszahlt – und die Quote von 1,77 bildet dieses leichte Übergewicht sauber ab.
Statistiken und Fakten
Kader & Ausfälle
Davos geht mit einem umgebauten, aber breiten Kader in den Match. Neben Rückkehrer Dominik Egli und den Neuzugängen Ken Jäger, Frédéric Allard und Harrison Schreiber bilden Skorer Rasmus Asplund und Goalie Sandro Aeschlimann das Gerüst. Der genaue Line-up und einzelne Ausfälle klären sich – wie immer im Eishockey – oft erst kurz vor dem Bully.
Bei Fribourg ist die Personallage nach dem Umbruch enger: Mehrere Leistungsträger der Meistermannschaft sind weg, Verteidiger Gabriel Glauser drohte den Saisonstart zu verpassen, und rund um die neue Torhüter-Nummer-eins Waeber muss sich das Defensivgefüge erst finden. Gerade beim Meister lohnt vor der Wette immer ein Blick auf die offiziellen Aufstellungen und vor allem auf den Startgoalie, der in einem so engen Match den Ausschlag geben kann.

Ein kurzer Profi-Hinweis, bevor du meinen finalen Tipp liest: Quoten unterscheiden sich je nach Anbieter – teils deutlich. Wer bei mehr als einem Buchmacher registriert ist, holt für genau diese Wette fast immer die bessere Quote. Neben Winamax lohnt sich dafür ein Blick zu bwin – als Neukunde gibt es dort obendrein 100 % bis 100 €.
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Ein kurzer Profi-Hinweis, bevor du meinen finalen Tipp liest: Gerade zu Saisonbeginn schwanken die Quoten oft stärker als sonst, weil belastbare Formdaten fehlen. Wer bei mehr als einem Buchmacher registriert ist, sichert sich fast immer den besseren 3-Way. Neben 22bet lohnt dafür ein Blick zu 20bet – als Neukunde gibt es dort obendrein 100% Bonus bis 100€.
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Meine finale HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Prognose lautet: Davos Sieg im 3-Way. Kurz zur Einordnung der Eishockey-Märkte: Der 3-Way wertet einzig den Sieger nach 60 Minuten – ein Unentschieden nach regulärer Zeit ist die dritte Option und lässt die Wette verlieren (Davos hier real 1,77). Die Siegwette inklusive OT (Money Line) zählt auch Verlängerung und Penaltyschiessen, die Puck-Line ist das Handicap ±1,5, und bei den Über/Unter-Toren liegt die Standardlinie bei 5,5.
Die reale Quote von 1,77 (22bet, Stand 21.09.2026) finde ich in diesem Duell wertig: Davos spielt daheim im speziellen Eisstadion, hat mit Sandro Aeschlimann den sichereren Goalie und trifft auf einen Meister, dem im Sommer mit Wallmark, Sprunger und Berra gleich drei prägende Figuren abhandenkamen. Beide starteten holprig – doch das Heimeis und die Wut über den verlorenen Final sprechen für den HCD.
Die Puck-Line -1,5 wäre mir zu riskant – ein Zwei-Tore-Sieg gegen den amtierenden Meister ist nicht garantiert. Und die Money Line inklusive Overtime würde dem HCD zwar auch bei einem Penalty-Erfolg recht geben, bringt aber weniger Wert, weil sich der Davoser Vorteil eben in der regulären Zeit am ehesten zeigt. Deshalb bleibe ich beim 3-Way und beim bewussten Vertrauen von 3/5: Fribourg bleibt Meister, und beide Formkurven mahnen zur Vorsicht.
Was für Davos spricht
- Heimvorteil im speziellen Eisstadion Davos.
- Mit Aeschlimann der sicherere, eingespielte Goalie.
- Fribourg verlor Wallmark, Sprunger und Berra.
- Wiedergutmachungs-Motivation nach dem verlorenen Final.
- Reale 1,77 statt spekulativer Quote – belegter Wert.
Was gegen den Tipp spricht
- Davos kassierte zuletzt elf Tore in zwei Spielen.
- Fribourg ist der amtierende Meister – Qualität bleibt.
- 3-Way verliert bei Unentschieden nach 60 Minuten.
- Beide Teams noch nicht in Bestform.
- Enge Duelle können jederzeit in die Overtime kippen.

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FAQ zu HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron
Wann findet HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron statt?
Der National-League-Match findet am Dienstag, 22.09.2026, um 19:45 Uhr (MESZ) im Eisstadion Davos statt.
Wo wird HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron gespielt?
Gespielt wird im Eisstadion Davos, der Heimspielstätte des HC Davos.
Wo läuft HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron im TV und Stream?
Die National League wird in der Schweiz live auf MySports übertragen.
Wie lautet der HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Wett Tipp?
Mein Wett Tipp lautet: Davos Sieg im 3-Way – ein Davoser Heimsieg innerhalb der regulären 60 Minuten.
Wie hoch ist die HC Davos vs HC Fribourg-Gottéron Quote?
Für Davos Sieg (3-Way) liegt die reale Quote bei 1,77 (22bet, Stand 21.09.2026). Der Heimvorteil spiegelt sich im Markt.
Wer ist Favorit bei HC Davos gegen HC Fribourg-Gottéron?
Leicht favorisiert ist Davos durch den Heimvorteil im eigenen Stadion. Fribourg ist zwar amtierender Meister, verlor im Sommer aber mehrere Leistungsträger und startete ebenfalls harzig.
Was ist der 3-Way beim Eishockey?
Der 3-Way ist die Wette auf den Sieger nach 60 Minuten regulärer Spielzeit. Anders als bei der Money Line ist das Unentschieden eine eigene, dritte Option – Verlängerung und Penaltyschiessen zählen hier nicht.
Fazit: Heimeis und die Final-Wut geben den Ausschlag
Fribourg bleibt der amtierende Meister und ist auswärts nie zu unterschätzen – und beide Formkurven mahnen zur Vorsicht. Für mich überwiegen aber die Argumente für den HCD: das spezielle Heimeis im Eisstadion Davos, der sichere Goalie Sandro Aeschlimann und ein Gegner, dem im Sommer mit Wallmark, Sprunger und Berra gleich drei Titelträger abhandenkamen. Dazu die Wut über den im April verlorenen Final. Ein Markt, der den Davoser Heimsieg in der regulären Zeit mit realen 1,77 fair bepreist, hat für mich Wert. Deshalb spiele ich den 3-Way auf den HC Davos.


