HC Davos vs EV Zug Wett Tipp
Am frühen Saisonsamstag empfängt der HC Davos in der Vaillant Arena den EV Zug. Es ist das Duell des Vorsaison-Qualisiegers gegen einen Zuger Klub, der letztes Jahr hinter den eigenen Ansprüchen zurückblieb: Davos beendete die Qualifikation als überlegener Erster mit 117 Punkten und stiess bis in den Playoff-Final vor, Zug wurde nur Achter (75 Punkte). Vor eigenem Publikum in der Landwassermetropole ist der HCD für mich der klare Favorit. Ich erkläre dir, warum ich trotzdem den 3-Way spiele – und nicht die tiefe Money Line.
HC Davos vs EV Zug Wett Tipp: Qualisieger gegen Wackelkandidat
Der HC Davos vs EV Zug Wett Tipp bringt am frühen Saisonsamstag den dominanten Qualisieger der Vorsaison mit einem Zuger Klub zusammen, der zuletzt seine Ansprüche verfehlte. Davos war 2025/26 die Übermannschaft der Qualifikation – 117 Punkte, souverän Erster, danach der Weg bis in den Playoff-Final, wo erst Meister Fribourg-Gottéron Endstation war. Zug hingegen kam nur auf Rang 8 (75 Punkte) und musste sich mit den Pre-Playoffs begnügen.
Vor eigenem Publikum in der Vaillant Arena, wo die Höhenluft und die enge Kulisse traditionell für Heimstärke sorgen, ist der HC Davos unter Trainer Josh Holden für mich der klare Favorit. Zug reist mit einem neuen Anlauf an, steht aber unter Zugzwang: Coach Michael Liniger geriet in der Vorsaison phasenweise unter Druck, und die Mannschaft muss beweisen, dass sie wieder zur Spitzengruppe gehört.
Für den Wettmarkt bedeutet das: Ein reiner Davos-Sieg über die Money Line wäre mir schlicht zu tief bepreist. Deshalb gehe ich für meine HC Davos vs EV Zug Prognose einen Schritt weiter und spiele den 3-Way auf Davos – also den Heimsieg in der regulären Spielzeit – zur wertigen Quote von 1,85.
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Bei einem klaren Heimfavoriten ist die Money Line oft zu tief – deshalb bringt der 3-Way den Mehrwert: Davos muss innerhalb der regulären 60 Minuten gewinnen, dafür steigt die Quote. Bei 22bet findest du diesen Markt und die reale Quote von 1,85 für den Davoser Heimsieg nach 60 Minuten.
Formcheck HC Davos
Der HC Davos war in der Vorsaison das Mass aller Dinge in der Qualifikation. 117 Punkte, souverän Platz 1, dazu der Vorstoss bis in den Playoff-Final – erst dort war gegen den späteren Meister Fribourg-Gottéron Schluss. Das unterstreicht: Der HCD ist ein Titelanwärter mit breitem Kader, klarer Struktur und einer Offensive, die über die ganze Saison zu den besten der Liga zählte.
Hinter der Bande steht weiter Josh Holden, der seinen Vertrag verlängert hat und dem Team seine offensive Handschrift gibt. In der Vaillant Arena mit ihrer speziellen Höhenlage tut sich mancher Gast schwer – der Heimvorteil ist bei Davos mehr als nur eine Floskel. Im Tor verfügt der HCD mit Sandro Aeschlimann über einen Rückhalt von Nationalmannschaftsformat, der enge Partien immer wieder auf die Davoser Seite zieht.
Für meinen 3-Way ist genau diese Kombination entscheidend: Ein Team mit dieser Offensivwucht und diesem Heimvorteil sollte gegen einen formschwächeren Gegner nicht nur irgendwie gewinnen, sondern die Partie über die regulären 60 Minuten nach Hause bringen. Über eine ganze Saison betrachtet fährt Davos die grosse Mehrheit seiner Heimsiege in der regulären Zeit ein.
Formcheck EV Zug
Der EV Zug ist von Name und Anspruch her ein Spitzenklub, blieb in der Vorsaison mit Rang 8 (75 Punkte) aber deutlich unter den eigenen Erwartungen. Es gab Phasen, in denen die Mannschaft auseinanderfiel – sinnbildlich eine deutliche Auswärtsklatsche in Lausanne. Trainer Michael Liniger geriet entsprechend unter Druck, blieb aber im Amt und will die Zuger nun wieder stabilisieren.
Ehrlich zum Tipp gehört: Zug hat individuelle Klasse und mit Leonardo Genoni einen der besten Goalies überhaupt zwischen den Pfosten. Genoni allein ist Grund genug, den EVZ nie ganz abzuschreiben – ein überragender Goalie kann auch einen Auswärtsmatch in Davos lange offenhalten und das Spiel in die Verlängerung retten. Genau das ist das Risiko meines 3-Way.
Unter dem Strich fehlt Zug nach der durchzogenen Vorsaison aber die Konstanz, um in der Vaillant Arena den Favoriten ernsthaft zu stürzen. Die Auswärtsreise ins Bündnerland, die Höhenlage und ein formstarker Gegner sind für einen Klub in der Findungsphase eine happige Kombination.
Special Teams & Torhüter
Im Eishockey entscheiden häufig die Sondersituationen – und gegen einen Gegner wie Genoni im Tor wird das Davoser Powerplay zum Schlüssel. Nutzt der HCD in Überzahl seine Chancen, kann er früh davonziehen und den 3-Way absichern. Lässt Davos dagegen zu viele Powerplays liegen, hält ein starker Zuger Goalie die Partie künstlich offen – das ist die Gefahr für einen Markt, der die Verlängerung ausschliesst.
Im Tor treffen zwei Nationalgoalies aufeinander: Sandro Aeschlimann bei Davos, Leonardo Genoni bei Zug. Für meinen 3-Way ist Genoni das grösste Warnsignal – hat er einen Sahnetag, kann er den Klassenunterschied kaschieren und die Partie bis in die Overtime schleppen. Ich rechne aber damit, dass die Davoser Offensivpower über 60 Minuten den Weg findet und der HCD in der regulären Zeit den Deckel draufmacht.
Direkter Vergleich: Klassenunterschied der Vorsaison
Die Tabelle der Vorsaison spricht eine deutliche Sprache: 117 Punkte für Davos, 75 für Zug – 42 Zähler Unterschied zwischen dem souveränen Ersten und dem Achten. In den direkten Duellen hatte der HCD als Qualisieger meist die Oberhand, und der Vorstoss bis in den Final bestätigte die Ausnahmestellung der Bündner in dieser Spielzeit.
Für meinen Markt ist wichtig: Ich brauche keinen Kantersieg, sondern einen Davoser Sieg innerhalb der regulären Spielzeit. Bei diesem Klassenunterschied und dem Heimvorteil in der Vaillant Arena ist das das wahrscheinlichste Szenario – die Quote von 1,85 bezahlt das Verlängerungs-Risiko fair.
Statistiken und Fakten
Kader & Ausfälle
Davos geht mit einem breiten, offensiv ausgerichteten Kader und dem bewährten Trainerteam von Josh Holden in die Saison. Zum Auftakt zählt für den HCD vor allem, die Heimstärke früh unter Beweis zu stellen. Mit Sandro Aeschlimann im Tor hat Davos einen Rückhalt, der auch enge Partien absichert.
Bei Zug lohnt vor dem Bully der Blick auf die offiziellen Aufstellungen: Der EVZ will nach der enttäuschenden Vorsaison einen besseren Start hinlegen und setzt dabei auf die Klasse von Leonardo Genoni. An der grundsätzlichen Favoritenrolle des HCD ändert das wenig – auswärts in Davos zu bestehen, ist für einen Klub in der Findungsphase eine grosse Aufgabe. Beide Teams stehen zum Saisonstart noch nicht bei voller Automatik; einzelne kurzfristige Ausfälle sollten vor dem Match auf den offiziellen Kanälen der Klubs geprüft werden.

Ein kurzer Profi-Hinweis, bevor du meinen finalen Tipp liest: Quoten unterscheiden sich je nach Anbieter – teils deutlich. Wer bei mehr als einem Buchmacher registriert ist, holt für genau diese Wette fast immer die bessere Quote. Neben bet-at-home lohnt sich dafür ein Blick zu bwin – als Neukunde gibt es dort obendrein 100 % bis 100 €.
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Ein kurzer Profi-Hinweis, bevor du meinen finalen Tipp liest: Gerade beim 3-Way entscheiden schon kleine Quotenunterschiede über den Wert der Wette. Wer bei mehr als einem Buchmacher registriert ist, sichert sich fast immer die bessere Quote. Neben 22bet lohnt dafür ein Blick zu 20bet – als Neukunde gibt es dort obendrein 100% Bonus bis 100€.
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Meine finale HC Davos vs EV Zug Prognose lautet: Davos 3-Way (Sieg nach 60 Min.). Kurz zur Einordnung der Eishockey-Märkte: Die Money Line zählt den Sieger inklusive Verlängerung und Penaltyschiessen, der 3-Way wertet nur den Sieger nach 60 Minuten – mit dem Unentschieden als dritter Option (Davos hier real ~1,85). Die Puck-Line ist das Handicap ±1,5, bei den Über/Unter-Toren liegt die Standardlinie meist bei 5,5.
Die reale Quote von 1,85 (Stand 16.09.2026) finde ich in diesem Duell wertig: Davos war in der Vorsaison die überlegene Adresse, hat den Heimvorteil in der speziellen Vaillant Arena und trifft auf einen Zuger Klub, der noch nach seiner Form sucht. Eine schlichte Davos-Money-Line wäre mir mit einer zu tiefen Quote zu wenig wert – der 3-Way hebt den Ertrag auf ein faires Niveau.
Das Gegenargument nenne ich klar: Mit Leonardo Genoni steht bei Zug ein Weltklassegoalie, der die Partie in die Verlängerung retten und meinen 3-Way damit killen kann. Deshalb bleibe ich beim bewussten Vertrauen von 3/5. Für einen Sieg innerhalb der regulären Zeit spricht aber die Davoser Offensivpower – und die sollte über 60 Minuten den Weg finden.
Was für Davos spricht
- Souveräner Qualisieger (117 Pkt.) und Vorsaison-Finalist.
- Starker Heimvorteil in der Vaillant Arena.
- Offensivwucht, um früh davonzuziehen.
- Nationalgoalie Aeschlimann sichert enge Spiele ab.
- 3-Way hebt die zu tiefe Money-Line-Quote an.
Was gegen den Tipp spricht
- Leonardo Genoni kann die Partie in die OT retten.
- 3-Way verliert bei Remis nach 60 Minuten.
- Zug hat individuell trotzdem Spitzenpersonal.
- Saisonauftakt: kaum belastbare aktuelle Formdaten.
- Ein früher Zuger Treffer kann das Spiel drehen.

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FAQ zu HC Davos vs EV Zug
Wann findet HC Davos vs EV Zug statt?
Das Spiel der National League 2026/27 findet am Samstag, 19.09.2026, um 19:45 Uhr (MESZ) in Davos statt.
Wo wird HC Davos vs EV Zug gespielt?
Gespielt wird in der Vaillant Arena in Davos, der Heimspielstätte des HC Davos.
Wo läuft HC Davos vs EV Zug im TV und Stream?
Die Spiele der National League werden in der Schweiz live auf MySports übertragen.
Wie lautet der HC Davos vs EV Zug Wett Tipp?
Mein Wett Tipp lautet: HC Davos 3-Way (Sieg nach 60 Minuten) – ein Davoser Heimsieg innerhalb der regulären Spielzeit.
Wie hoch ist die HC Davos vs EV Zug Quote?
Für Davos 3-Way (Sieg nach 60 Min.) liegt die reale Quote bei 1,85 (Stand 16.09.2026). Davos ist als Vorsaison-Qualisieger der klare Heimfavorit.
Wer ist Favorit bei HC Davos gegen EV Zug?
Klarer Favorit ist der HC Davos. Die Bündner gewannen die Vorsaison-Qualifikation souverän (117 Punkte) und erreichten den Playoff-Final, während Zug nur Achter wurde.
Was ist der Unterschied zwischen 3-Way und Money Line?
Der 3-Way wertet nur den Sieger nach 60 Minuten und hat das Unentschieden als dritte Option. Die Money Line zählt den Sieger inklusive Verlängerung und Penaltyschiessen – dort gibt es kein Remis.
Fazit: Klassenunterschied und Heimvorteil sprechen für den HCD
Leonardo Genoni ist ein Grund, Zug nie ganz abzuschreiben – ganz ohne Risiko ist der 3-Way also nicht, da ein Remis nach 60 Minuten den Tipp killt. Für mich überwiegen aber die Argumente für Davos: der souveräne Qualisieg, der Vorstoss bis in den Final, die Heimstärke in der Vaillant Arena und die Offensivwucht. Deshalb spiele ich den 3-Way auf einen Davoser Heimsieg innerhalb der regulären Zeit.


