Jovic vs Anisimova Wett Tipp & Prognose
Jovic vs Anisimova Wett Tipp: Iva Jovic trifft im Viertelfinale des Queen’s Club auf Amanda Anisimova. Zwei US-Amerikanerinnen, zwei starke Rasenstarts, aber sehr unterschiedliche Profile: Jovic kommt als Shootingstar mit Top-20-Ranking, Anisimova bringt deutlich mehr Tour-Erfahrung und die großen Rasenerfolge aus dem Vorjahr mit.
Mein Haupttipp für Jovic vs Anisimova lautet: Amanda Anisimova gewinnt. Jovic wirkt extrem reif und hat in London noch keinen Satz abgegeben, doch Anisimova hat 2025 ein Dutzend Rasenmatches gewonnen und zuletzt gegen Laura Siegemund in nur 65 Minuten sehr sauber geliefert.
Anisimova hat nach ihrer Handgelenkspause direkt wieder Rasenrhythmus gezeigt. Jovic ist brandgefährlich, aber gegen eine Top-5-Spielerin wartet sie noch auf den ersten Sieg.
Jovic vs Anisimova Wett Tipp: Amanda Anisimova gewinnt
Ich gehe in diesem Viertelfinale mit Amanda Anisimova. Der Grund ist nicht, dass Iva Jovic schwach wirkt – im Gegenteil. Jovic hat Antonia Ruzic und Alexandra Eala jeweils in zwei Sätzen geschlagen und dabei gezeigt, dass ihr Spiel auch auf Rasen schnell greift. Trotzdem bringt Anisimova in diesem Match das komplettere Rasenpaket mit.
Anisimova stand im vergangenen Jahr im Finale beim Queen’s Club, später auch im Wimbledon-Finale und gewann in dieser Phase zwölf Matches auf Rasen. Nach ihrem Freilos in London schlug sie Laura Siegemund in nur 65 Minuten mit 6:1, 6:3. Das war ein klarer Hinweis, dass sie nach ihrer Handgelenkspause wieder bereit ist, auf diesem Belag gefährlich zu werden.
Bei diesem WTA-Viertelfinale gefällt mir der Sieg von Amanda Anisimova. Jovic ist in starker Form, doch Anisimova hat mehr Erfahrung in großen Rasenspielen und zuletzt einen sehr klaren Auftritt gezeigt.

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Jovic vs Anisimova Analyse: Shootingstar gegen Rasen-Finalistin
Iva Jovic gegen Amanda Anisimova ist ein sehr spannendes US-Duell im Viertelfinale von London. Jovic ist erst 18, steht aber bereits in den Top 20 und hat sich innerhalb weniger Monate vom großen Talent zur ernsthaften WTA-Kraft entwickelt. Anisimova ist mit Platz 5 der Welt und ihren Final-Läufen aus dem Vorjahr die erfahrenere Spielerin auf diesem Niveau.
Das Match lebt von genau diesem Kontrast. Jovic spielt frech, sauber und erstaunlich abgeklärt. Sie hat in London bisher keinen Satz abgegeben und gegen Alexandra Eala sogar direkt ein kleines Ausrufezeichen gesetzt. Eala war mit Rasentitel aus Birmingham gekommen, doch Jovic gewann 6:3, 6:4 und bestätigte damit ihren starken Start gegen Antonia Ruzic.
Anisimova musste in London erst einmal antreten, weil sie in Runde eins ein Freilos hatte. Ihr erster Auftritt war dafür umso klarer. Gegen Laura Siegemund ließ sie beim 6:1, 6:3 kaum Zweifel aufkommen. Gerade nach der Handgelenkspause war das wichtig. Sie brauchte kein langes Anlaufen, sondern wirkte sofort bereit für den Rasen.
Für den Tipp ist für mich die Rasen-Erfahrung entscheidend. Jovic ist extrem spannend und hat im Vorjahr in Ilkley den WTA-125-Titel auf Rasen gewonnen. Doch Anisimova hat 2025 auf diesem Belag ein anderes Level erreicht: Finale Queen’s Club, Finale Wimbledon, dazu insgesamt zwölf Siege. Diese Erfahrung in großen Rasenmomenten wiegt hier schwer.
Formcheck Iva Jovic
Iva Jovic spielt in London bislang sehr überzeugend. In der ersten Runde schlug sie Antonia Ruzic mit 6:3, 6:4. Danach folgte das 6:3, 6:4 gegen Alexandra Eala, die mit viel Rasenvertrauen aus Birmingham angereist war. Zwei Matches, vier gewonnene Sätze, keine echte Panikphase – das ist stark für eine Spielerin, die erst ihr drittes Profiturnier auf Rasen bestreitet.
Auch die Wochen davor waren bemerkenswert. Bei den French Open verlor Jovic erst nach drei Sätzen gegen Naomi Osaka, hatte zuvor aber Emma Navarro und Alexandra Eala jeweils glatt besiegt. Dazu kamen starke Ergebnisse auf Sand, darunter die dritte Runde in Rom und der allgemeine Sprung in die Top 20.
Der große Entwicklungsschub begann im vergangenen Jahr. Jovic gewann in Guadalajara ihren ersten großen WTA-Titel, erreichte bei den Australian Open das Viertelfinale und setzte sich Schritt für Schritt auf höchstem Niveau fest. Dass sie nun schon ihr sechstes WTA-Viertelfinale spielt, zeigt, wie schnell sie gewachsen ist.
Trotzdem bleibt dieses Match eine neue Hürde. Jovic wartet nach vier Versuchen noch auf ihren ersten Sieg gegen eine Top-5-Spielerin. Anisimova ist nicht nur Top 5, sondern auf Rasen deutlich erfahrener. Genau dort liegt der Unterschied zwischen starkem Talent und getesteter Spitzenkraft.
Formcheck Amanda Anisimova
Amanda Anisimova kam nach einer schwierigen Phase nach London. Nach Miami musste sie wegen einer hartnäckigen Handgelenksverletzung rund zwei Monate pausieren. Bei den French Open erreichte sie immerhin die dritte Runde, verlor dort aber bitter gegen Diane Parry im Tiebreak des entscheidenden Satzes. So ein Aus kann hängen bleiben.
In London sah man davon gegen Laura Siegemund wenig. Anisimova gewann ihr Auftaktmatch nach Freilos in nur 65 Minuten mit 6:1, 6:3. Sie fand früh Länge, nahm Siegemund die Zeit und ließ die deutsche Routinierin kaum über ihre Variationen ins Match kommen. Gerade das war ein gutes Zeichen, weil Siegemund auf Rasen unangenehm sein kann.
Der Rasen ist für Anisimova längst mehr als nur ein Nebenbelag. Im vergangenen Jahr begann ihre starke Phase mit dem Finale im Queen’s Club und führte anschließend bis ins Wimbledon-Finale. Später stand sie auch bei den US Open im Endspiel und gewann in Peking einen WTA-1000-Titel. Diese Monate haben ihr Karrierebild verändert.
Die Frage ist, wie weit sie nach der Verletzungspause schon wieder an dieses Niveau herankommt. Gegen Siegemund war der erste Eindruck positiv. Gegen Jovic wird sie mehr Widerstand bekommen, aber die Mischung aus Aufschlag, Schlaghärte und Rasenerfahrung spricht für Anisimova.
Direkter Vergleich
Dies ist das erste direkte Duell zwischen Iva Jovic und Amanda Anisimova. Das macht die Einschätzung besonders interessant, weil beide Spielerinnen aus den USA kommen, aber in unterschiedlichen Phasen ihrer Karriere stehen.
Jovic bringt die frische Energie einer Spielerin mit, die auf der Tour gerade vieles zum ersten Mal erlebt und trotzdem kaum nervös wirkt. Anisimova bringt dagegen die Erfahrung aus Grand-Slam-Finals, großen Turnieren und mehreren hochklassigen Rasenwochen mit. Ohne direkten Vergleich ist der Belags- und Erfahrungsvorteil für mich der wichtigste Faktor.
Interessante Statistiken
Matchbild: Warum Anisimova leichte Vorteile hat
Ich erwarte ein Match mit vielen direkten Punkten. Beide Spielerinnen können früh Druck machen, beide nehmen den Ball gerne zeitig und beide haben genug Power, um auf Rasen schnell Kontrolle zu bekommen. Der Unterschied liegt eher in den Details: erster Aufschlag, Returnposition, Erfahrung in engen Spielen und Umgang mit kurzen Momentumwechseln.
Jovic wird versuchen, Anisimova in längere Rallyes zu ziehen und die bessere aktuelle Matchfrequenz auszunutzen. Sie hat in London schon zwei Matches gespielt und dadurch mehr unmittelbaren Rasenrhythmus. Wenn sie Anisimova bewegt und die Fehlerquote der Favoritin hochhält, kann sie dieses Viertelfinale sehr eng gestalten.
Anisimova dürfte dagegen versuchen, die Punkte kurz zu halten. Ihr erster Schlag nach dem Aufschlag ist auf Rasen eine Waffe. Wenn sie viele erste Aufschläge trifft und den Return von Jovic früh attackiert, kann sie den Rhythmus bestimmen. Genau das gelang gegen Siegemund über weite Strecken sehr gut.
Was ich erwarte: Jovic wird nicht untergehen. Sie ist zu stabil, zu selbstbewusst und auf diesem Belag besser, als ihre geringe Erfahrung vermuten lässt. Aber Anisimova hat mehr Erfahrung in den großen Momenten und auf Rasen das etwas höhere Spitzenlevel.
Jovic vs Anisimova Wett Tipp: Meine Prognose
Mein finaler Jovic vs Anisimova Wett Tipp lautet: Amanda Anisimova gewinnt. Die Quote von 1,70 ist für mich spielbar, weil Anisimova auf Rasen bereits deutlich mehr nachgewiesen hat und ihr Auftakt gegen Siegemund sehr sauber war.
Jovic bringt starke Argumente mit. Sie hat in London zweimal glatt gewonnen, Eala erneut geschlagen und insgesamt eine beeindruckende Saison gespielt. Trotzdem ist ein Viertelfinale gegen eine Top-5-Spielerin noch einmal eine andere Aufgabe. Gerade auf Rasen, wo wenige Punkte ganze Sätze drehen können, zählt Erfahrung extrem viel.
Anisimova hat 2025 gelernt, wie man auf diesem Belag tiefe Läufe spielt. Sie war im Queen’s Club-Finale, im Wimbledon-Finale und hat danach auch auf Hartplatz groß geliefert. Wenn ihr Handgelenk hält und sie ähnlich klar serviert wie gegen Siegemund, sollte sie dieses Duell gewinnen.
Was für Amanda Anisimova spricht
- Anisimova hat 2025 zwölf Rasenmatches gewonnen.
- Sie stand im Vorjahr im Finale des Queen’s Club und in Wimbledon.
- Der Auftakt gegen Laura Siegemund war mit 6:1, 6:3 sehr klar.
- Jovic wartet noch auf den ersten Sieg gegen eine Top-5-Spielerin.
- Anisimova bringt mehr Erfahrung in großen Viertelfinals und Druckmomenten mit.
Was gegen den Tipp spricht
- Jovic hat in London bisher keinen Satz abgegeben.
- Anisimova kommt aus einer Handgelenkspause und hat erst ein Match in London gespielt.
- Jovic gewann 2025 den WTA-125-Titel auf Rasen in Ilkley.
- Die 18-Jährige hat eine starke 4:1-Bilanz in WTA-Viertelfinals.
FAQ zu Jovic vs Anisimova
Wann findet Jovic vs Anisimova statt?
Das Match ist für den 12.06.2026 um 15:00 Uhr angesetzt.
Wo wird Jovic vs Anisimova gespielt?
Gespielt wird beim WTA-Turnier in London im Queen’s Club auf Rasen.
Was ist der beste Tipp für Jovic vs Anisimova?
Mein Haupttipp ist Amanda Anisimova gewinnt.
Wie hoch ist die Quote?
Die Quote für Amanda Anisimova gewinnt liegt bei 1,70 bei 22bet.
Wie steht der direkte Vergleich?
Dies ist das erste direkte Duell zwischen Iva Jovic und Amanda Anisimova.
Fazit
Iva Jovic ist längst mehr als nur ein Talent. Sie spielt in London stark, wirkt reif und hat Alexandra Eala erneut klar bezwungen. Trotzdem trifft sie nun auf eine Spielerin, die auf Rasen schon deutlich mehr große Momente erlebt hat.
Anisimova bringt den besseren Erfahrungsmix, das höhere Rasen-Spitzenlevel und einen sehr überzeugenden Auftakt mit. Deshalb bleibt mein Tipp: Amanda Anisimova gewinnt zur Quote von 1,70.
Anisimova mit mehr Rasen-Erfahrung
Jovic ist stark in Form, aber Anisimova hat auf Rasen schon große Finals gespielt und in London sofort sauber geliefert. Deshalb gehe ich mit der Weltranglisten-Fünften.


















